04.06.2004 | 

AXA lanciert Volatilität-Arbitrage-Fonds

Die "AXA Investment Managers" lanciert eine neue Generation von Volatilität-Arbitrage-Fonds. Den ersten Fonds dieser Art, den "Axa Kappa", hat die französische Gesellschaft im Mai 2003 gestartet und mit einem Volumen von 98 Millionen Dollar bereits nach acht Monaten im Rahmen eines Soft-Closings geschlossen. Der neue "Axa Kappa Opportunities" ist ab einer Mindesteinlage von 250.000 Euro für Investoren noch offen.

Die Anlagestrategie der beiden Fonds nutzt volatilitätsbezogene Arbitrage-Gelegenheiten, die sich aus Anleihen und Aktien der selben Unternehmen ergeben. Dazu werden Credit Default Swaps (CDS) genutzt, um einen attraktiven Volatilitätslevel auf der Long- und der Short-Seite zu erreichen. Der "Axa Kappa Oppurtunities" will sowohl Long- als auch Short-CDS-Positionen aufbauen. Er zielt auf eine jährliche Performance zwischen 15 und 20 Prozent bei einer Volatilität von zehn Prozent.

 

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