23.09.2009 | Research

Ausblick auf den Private-Equity-Sekundärmarkt

Die Finanzkrise führte bei einigen Private-Equity-Fonds bzw. Private-Equity-Investoren zu Liquiditätsengpässen, die zu einem Verkauf von Private-Equity-Beteiligungen mit teilweise deutlichen Abschlägen führten. Der Markt für die sog. Secondaries bietet daher gegenwärtig ein erhöhtes Transaktionsvolumen sowie attraktive Investmentgelegenheiten. Einen Research-Überblick über den gegenwärtigen Stand sowie die mögliche Entwicklung diese Markets liefert eine kurze Publikation von Permal Capital Management.


Quelle: Permal Capital Management

Das Sekundärmarktvolumen habe von historischen 3-5% auf prognostizierte 4-8% zugenommen. Dementsprechend habe sich auch die Zahl der Sekundärmarktstrategien ausgeweitet. Da es nun viele Zugangswege bei attraktiven Bewertungen gebe, böten sich günstige Investments. Die Abschläge zum Net Asset Value seien derzeit auf historischen Höchstständen. Außerdem impliziere das hohe Fundraising im Primärmarkt in den Jahren 2007 und 2008 wahrscheinlich ein erhöhtes Sekundärmarktvolumen. Investoren könnten daher mit Secondaries ihr Private-Equity-Portfolio als auch ihre gesamte Asset Allocation diversifizieren.


Quelle: Permal Capital Management

Abonnenten des Absolut|report finden einen Artikel zur Portfoliointegration von Secondaries in der aktuellen Ausgabe Nr. 50 ab Seite 28.

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