Asymmetrische Renditen und aktives Risikomanagement: Ein Paradigmenwechsel im Asset Management
Das Asset Management befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Immer mehr Asset-Klassen, Strategien und Anlageprodukte sind verfügbar. Gleichfalls steigen die Anforderungen, die an das Rendite-Risiko-Profil für unterschiedliche Anlegergruppen gestellt werden.
Alexander Ineichen, Senior Investment Officer bei UBS Global Asset Management und einer der Vordenker der Alternative-Investment-Industrie, analysiert in seinem Beitrag für den Absolut|report die traditionellen Ansätze, die auf einer benchmarkorientierten Anlagestrategie und entsprechendem Risikomanagement beruhen. Er macht deutlich, welche negative Wertentwicklung diese Relative-Return-Strategien in fallenden Märkten in den Portfolios bewirken können. Ausgehend von diesem eher "passiven Management" beschreibt Ineichen die Grundlagen eines aktiven Portfolio- und Risiko-Managements. Dabei geht er von der Annahme aus, dass Investoren asymmetrische Renditen bevorzugen, die wiederum nur durch Absolut-Return-Strategien zu erzielen sind, wie sie bislang aus dem Bereich der Hedgefonds bekannt sind.
Diesen Artikel finden Abonnenten des Absolut|report in Ausgabe Nr. 37 ab Seite 16.
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